lg christoph
Jan
21
Jan
18
“The Journey to the Cloud”, dies war die Kernaussage von Satya Nadella (President, Server and Tools Business; Microsoft) im gestrigen Webcast “Transforming IT with Microsoft Private Cloud”.
Gleichzeitig wurden alle System Center 2012 Produkte im RC Status veröffentlicht und als eine große Suite zum Download veröffentlicht.
System Center 2012 RC ist verfügbar! Das bedeutet das alle Beta Produkte wie SCDPM oder SCSM jetzt auch den RC Status erreicht haben, und die Hoffnung auf eine baldige RTM Freigabe steigt.
Gleichzeitig wurde ein neues Lizenzmodell der System Center 2012 Suite vorgestellt. Das tolle daran, die ganze Suite wird lizenziert, nicht das einzelne Produkt. Somit hat man mit einer Lizenz, alle System Center Produkte zu Verfügung und ist dazu berechtigt diese einzusetzen.
Der Webcast wurde aufgezeichnet und kann nochmals betrachtet werden – http://www.microsoft.com/business/events/en-us/PrivateCloudExec/#fbid=KpStnZO_Tye
Updates, Demos, Studien und vieles mehr auf der Private Cloud Plattform von Microsoft – http://www.microsoft.com/en-us/server-cloud/new.aspx
Hier geht’s zum Download der System Center 2012 RC Suite – http://technet.microsoft.com/en-us/evalcenter/hh505660.aspx?ocidotc-f-corp-jtc-DPR&wt.mc_id;TEC_103_1_33
Egal ob Private oder Public Cloud, mit System Center 2012 managen Sie beides.
Michael Seidl
Jan
14
Katapult – Live Webcast mit Base-IT
Live dabei mit Microsoft Webcasts
Echte Rechenbeispiele, wie viel Geld sich Kunden durch Hyper-V und System Center erspart haben. Wir werden in diesem Katapult.TV in einem Livegespräch mit Partnern über die Vorteile von Microsoft-Managementlösungen diskutieren. Haben Sie konkrete Fragen, die Sie stellen wollen ? Schicken Sie diese vorab an atnteam@microsoft.com oder stellen Sie sie während der Katapult-Session.
Lg Moser Christoph
Base-IT
Dec
15
Im heutigen Beitrag stelle ich euch die Prozesse und Dienste unter DPM 2010 vor. Nicht nur welche Dienste und Prozesse existieren, sondern auch dessen Bedeutung und Aufgaben, und welche Auswirkungen diese auf das System haben.
DPMAMService.exe: Dieser Prozess gehört zum Dienst "DPM AccessManager-Dienst”. Wie der Name schon vermuten lässt, verwaltet dieser Prozess die Zugriffe auf DPM.
DpmWriter.exe: Dieser Prozess gehört zum Dienst “DPM Writer”. Verwaltet Sicherungsschattenkopien der Data Protection Manager-Replikate und verwaltet Sicherungen der DPM- und der DPM Report-Datenbanken zwecks Datenarchivierung.
Msdpm.exe: Dieser Prozess gehört zum Dienst “DPM”. Dieser Prozess ist der Mittelpunkt der ganzen DPM Installation. Er kümmert sich um die Synchronisierung, Replikaterstellung und und setzt Wiederherstellungspunkte.
DPMLA.exe: Dieser Prozess gehört zum Dienst “DPMLA” (DPM Library Agent). Dieser Prozess bedient euer Bandlaufwerk oder Band-Bibliothek. Ohne diesen Dienst gibt es keine Sicherung auf Band.
DPMRA.exe: Dieser Prozess gehört zum Dienst “DPMRA” (DPM Replication Agent). Dieser Prozess und Dienst stellt den DPM Agent dar. Sollte also auf jedem Server zu finden sein, den ihr schützen wollt.
dpmac.exe: Dieser Prozess gehört zum Dienst “DPM-Agent-Koordinator”. Dieser Dienst sorgt für die korrekte Installation, Deinstallation und Updates der DPM Agents.
Zum Schluss noch einen kleinen Einblick in die benötigten Ressourcen. Am DPM Server werden wohl die folgende Prozess die meiste CPU Zeit benötigen. Zusätzlich benötigen diese Prozesse auch einiges an Arbeitsspeicher. DPMRA.exe, Msdpm.exe in Verbindung mit mmc.exe benötigen die meisten Ressourcen, da diese beinahe ständig benötigt werden. ´
DPMRA.exe benötigt die Ressourcen während der Synchronisierung oder der Erstellung des Wiederherstellungspunktes. Dies sollte bei der Sicherungszeit beachtet werden.
Und wieder ein kleiner Schritt, um den DPM besser zu verstehen.
Michael Seidl
Dec
12
Liebe Blogleser und Blogleserinnen,
am letzten Wochenende habe ich mein Notebook (ein Lenovo W510) auf Windows 8 Developer Preview umgestellt. Alles in allem bin ich sehr zufrieden da (fast) alles wie vorher unter Windows 7 läuft.
Die einzige Applikation welche derzeit Probleme macht ist der Cisco VPN Client. Andere VPN Clients wie zB Cisco Anyconnect oder Juniper laufen problemlos. Dafür hab ich aber eine einfache Abhilfe: In Oracle Virtual Box Windows 7 betreiben und damit steht auch den Cisco VPN Verbindungen nichts im Weg.
Ich werde aber natürlich noch versuchen den VPN Client nativ in Windows 8 zu betreiben.
Hyper-V in Windows 8 Client konnte ich leider noch nicht testen – aber das kommt bestimmt noch.
Anwendungen wie Office, Remote Desktop Connection Manager, Java, Adobe Reader, Microsoft Network Monitor, Oracle Virtual Box usw. laufen fehlerfrei.
Mein Metro-Desktop:
Sehr erfreulich ist auch, dass meine integrierte WWAN-Schnittstelle (Gobi 2000) Problemlos mit den Lenovo Access-Connection Tool verwendet werden kann. So steht dem mobilen Arbeiten mit Windows 8 nichts mehr im Weg.
Peter Forster, Senior Consultant, Microsoft MVP 2002-2011
Dec
06
Item Level Recovery (ILR) in Verbindung mit Hyper-V bedeutet, das ihr die Möglichkeit habt aus der Hyper-V Image Sicherung einzelne Dateien oder Ordner wiederherzustellen. Dazu ist keine zusätzliche Sicherung der Daten in der VM notwendig, ihr könnt am DPM Server das gesicherte Hyper-V-Image mounten und die Daten rausholen, alles Out-of-the-Box mittels DPM 2010. Wie so oft gibt es aber ein paar Punkte die ihr zuvor erfüllen müsst damit das ILR mit Hyper-V funktioniert.
Diese Punkte möchte ich euch nun erläutern und auch ein Item Level Recovery-Szenario zeigen.
Die erste Voraussetzungen ist die installierte Hyper-V Rolle am DPM Server. Dies kann nur zu Problemen führen, sollte der DPM Server die Voraussetzungen für die Hyper-V Rolle nicht erfüllen.
Jedoch gibt es auch hier einen Workaround, installiert die Hyper-V Rolle per Power Shell, den bei dieser Methode werden die Voraussetzungen nicht geprüft.
start /w ocsetup Microsoft-Hyper-V
Die Hyper-V Rolle benötigt unser DPM Server um die VHD Files zu mounten und somit die darin enthalten Dateien wiederherzustellen.
Eine zweite Voraussetzung besteht noch darin das die IRL nur von einer Datenträger-Sicherung funktionieren, nicht vom Band!!!
Als dritte Voraussetzung, die zu sichernden VHDs müssen vom Type “Fest” sein.
Sollte einer dieser Punkte nicht nicht erfüllt sein, erscheint folgende Fehlermeldung. ![]()
Die Inhalte des virtuellen Computers auf dem geschützten Computer *** können von DPM nicht durchsucht werden. Die Wiederherstellung auf Elementebene wird in den folgenden Szenarien nicht unterstützt.
1. Die VHD enthält einen dynamischen Datenträger im Gastbetriebssystem.
2. Auf der VHD ist kein Volume verfügbar
3. Auf dem DPM-Server ist keine HyperV-Rolle installiert.Führen sie eine vollständige Wiederherstellung des virtuellen Computers durch.
ID: 958
Details: Interner Fehlercode: 0x80990A9E
Wenn diese drei Punkte erfüllt sind, können wir einen Wiederherstellung versuchen.
Jetzt kommen wir zum spannenden Teil, dem Wiederherstellen von einzelnen Daten aus der Hyper-V Sicherung. Wir öffnen die DPM Konsole und wechseln zur “Wiederherstellung”.
Darunter suchen wir uns die betroffenen Hyper-V VM und öffnen die Unterpunkte wie im folgenden Bild gezeigt. Das Bild zeigt uns den Status wie wir ihn kennen, normalerweise wäre hier Schluss und wir müssten das gesamte Image wiederherstellen.
Doch mit einem Doppelklick auf das Volume, in unserem Beispiel ist das “C:\ClusterStroage\Volume7\…”, wird das Image gemountet und wir können einzelne Dateien wiederherstellen. Nicht wundern wenn es etwas länger dauert, bis der Inhalt angezeigt wird.
Wir suchen uns nun die gewünschte Datei oder Ordner aus und klicken in der Action-Bar auf “Wiederherstellen”. In diesem Fall können wir die Datei “nur“ auf in einen Netzlaufwerkordner wiederherstellen, nicht auf den ursprünglichen Punkt, was ja auch irgendwie verständlich ist.
So einfach funktioniert Item Level Recovery, wer es geschickt einsetzt, kann einiges an Zeit, Daten und DPM-Lizenzen sparen.
Michael Seidl
Nov
25
Es kann durchaus vorkommen, das man bestimmte Verzeichnisse oder Dateien aus der DPM Sicherung ausschließen möchte. Der eine Weg ist, dies in jeder Schutzgruppe, für jeden einzelnen Server zu machen, was ein extrem aufwändiger und umständlicher Weg ist.
Der zweite, und durchaus einfachere, Weg ist der Ausschluss per “FilesNotToBackup” Registry Key. Dieser Key enthält mehre Multi Strings die am, zu sichernden, Server erstellt und konfiguriert werden müssen, und schon werden die bestimmten Dateien und Verzeichnisse aus der DPM Sicherung ausgeschlossen.
Ein mögliches Szenario wäre zB. die WSUS Daten nicht zu sichern, da diese ganz einfach wieder aus dem Internet geladen werden können. Nehmen wir an es existieren im Unternehmen, 3 WSUS-Server und diese Daten liegen im Verzeichnis C:\WSUS, diesen Ordner wollen wir nun ausschließen. Somit wechseln wir auf den ersten WSUS Server und öffnen “Regedit”
Wir wechseln zu dem Schlüssel “HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\BackupRestore\FilesNoToBackup”. Darin sind bereits einige Einträge enthalten, die bereits aus der DPM Sicherung ausgeschlossen werden.
Hier erstellen wir nun einen neuen Eintrag vom Typ “Wert der mehrteilige Zeichenfolge” oder auch “REG_MULTI_SZ” genannt.
Als Name könnt ihr kreativ sein und einen passenden Namen einsetzen, wir nehmen hier WSUS. Als Wert kommt jetzt der Pfad den wir ausschließen wollen, also “C:\WSUS\* /s”
Ihr könnt natürlich pro Eintrag mehrere Werte eingeben, je nachdem welche Verzeichnisse oder Dateien ihr ausschließen wollt.
Hier noch eine kurze Erklärung zur Syntax.
[Laufwerk] [Pfad] \Dateiname [/s]
Laufwerk: muss nicht angegeben werden, “\pagefile.sys” würde alle Dateien mit dem Namen “pagefile.sys” auf allen vorhanden Laufwerken aus der Sicherung ausschließen
Pfad: hier kann ein Pfad angegeben werden, dieser Wert ist optional und darf keine Wildcards enthalten
Dateiname: Gibt einen Ordner oder Dateinamen an und ist zwingend, kann jedoch Wildcards enthalten
/s: gibt an das alle Unterordner ebenfalls ausgeschlossen werden, sollte auch immer verwendet werden
Systemvariablen: können ebenfalls verwendet werden, %Systemroot%, %Temp%…
Sobald dieser Eintrag auf einer der Server gesetzt wurde, werden die betroffenen Verzeichnisse oder Dateien ausgeschlossen. Dies müsst ihr nun einmalig auf allen betroffenen Server machen.
Michael Seidl
Nov
23
Liebe Blogleser und Blogleserinnen,
In Opalis haben Sie zum Teil die Anforderung Daten in verschiedene Richtungen zu manipulieren. Eine aktuelle Anforderung in einem unserer Projekte war:
Eine aus einem Formular eingegebe Zahl zu prüfen ob diese acht Stellen hat. Wenn diese Prüfung negativ ist muss die Zahl mit nullen aufgefüllt werden, welche vorne angestellt werden.
Dazu besteht natürlich die Möglichkeit dies über ein Script entsprechend zu prüfen und die Datenmanipulation vorzunehmen.
Wenn Sie jedoch Opalis im Einsatz haben, können Sie sich das Data Manipulation Integration Pack von Codeplex herunterladen, dieses liefert die Funktion fast fix und fertig mit. Genau darum geht es uns IT-Pros ja: Mit so wenig wie nur möglich Scripting-Know-How Lösungen zu bauen die jeder Verstehen kann und vor allem Upgradefähig bleiben. Keine langwierigen Code-Zeilen in die sich jemand einarbeiten muss – Opalis machts möglich.
Alles was Sie dazu brauchen ist eine XML-Datei mit Ihren Konfigurationeinstellungen:
<Fields>
<Field InputName=”PersNr_less_8_chars” OutputName=”PersNr_8_chars” OutputDescription=”Personal Number with 8 characters” Type=”Number”>
<Transform>
<PadLeft Size=”8″ Character=”0″ />
</Transform>
</Field>
</Fields>
Durch die Funktion “PadLeft” wird angegeben, dass an der linken Stelle der eingegeben Zahl der Character “0” angestellt werden soll. Die “Size” 8 legt dabei die Anzahl der Gesamtstellen fest.
Danach müssen Sie in Opalis noch die Konfiguration für das Transform Data Objekt festlegen:
Unser Workflow sieht im Demo-Szenario ganz einfach aus:
Als Inhalt verwende ich im Objekt Transform Data eine Variable – die erlaubt es mir die Tests schnell zu wiederholen. Die Ausgabe lass ich dann in das Eventlog schreiben.
Die Eingabe sieht wie folgt aus:
Nach dem das Runbook durchgelaufen ist, habe ich in der Ereignisanzeige folgenden Eintrag:
Die 6-stellige Zahl wurde also um Nullen an der linken Seite erweitert. Wichtig ist nun noch, dass auf der rechten Seite ein Trim durchgeführt wird, so wird vermieden, dass eventuelle Leerzeichen die Zahl nicht auf 8 stellen korrigiert wird.
Peter Forster, Senior Consultant, Microsoft MVP 2002-2011
Nov
22
Liebe Blogleser und Blogleserinnen,
das Kumulative Update 3 für den Service Manager 2010 wurde soeben released. Das Update behebt einige Probleme darunter folgende:
Wir haben für Sie das Update in unserer Demo-Umgebung installiert und konnten zumindest direkt am Servicemanager soweit keine Probleme feststellen.
Nach der Installation hat sich die Versionsnummer auf .128 erhöht. Kumulative Update 2 hatte die Versionsnummer 115.
Bevor Sie sich nun aber an das Aktualisieren Ihrer Produktivumgebung machen prüfen Sie unbedingt ob Sie alle notwendigen Komponenten wie Datenbanken, den SecureToken und die nicht gesealten Managementpacks gesichert haben.
Wenn Sie weitere Fragen zum Update haben kontaktieren Sie uns einfach: http://www.base-it.at/team.html
Peter Forster, Senior Consultant, Microsoft MVP 2002-2011
Nov
20
Liebe Blogleser und Blogleserinnen,
heute vor genau 26 Jahren erblickte Windows 1.0 das Licht der Welt. Stolzes Alter und du hast es sogar schon zur Version 8 geschafft. Für die Zukunft alles Gute und wer mehr über die Geschichte von Windows wissen möchte findet hier die notwendigen Infos: The history of Windows (in englischer Sprache)
Peter Forster, Senior Consultant, Microsoft MVP Virtual Machine 2002-2011
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